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    "Ein teuflisches Vergnügen."
    (Playboy, 6/2009)

    "Eine heisse Lektüre ... Ein richtiges Teufelswerk eben."

    Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

    Übersetzt von Edith Beleites

    Vierfarbig illustriert, mit Lesebändchen und Goldschnitt

    160 Seiten
    12.95 Euro, 18.90 sFr
    April 2009
    ISBN:9783821860664



    Ein Höllenspektakel: Die Weltgeschichte aus der Sicht des Teufels

    Schwarz, böse und verdammt cool ist das Tagebuch des Teufels. Aus erster Hand erfahren Sie die unterschlagene Wahrheit hinter den zehn Geboten, warum die Jungfräulichkeit Marias ein sexueller Betriebsunfall war und weshalb auch Pest und Cholera ihren Charme haben.

    Am Anfang stand ein kleiner Sündenfall: Weil der große Boss es partout nicht ertragen konnte, wenn einer seiner Untergebenen nicht kuschte, wird der Teufel aus dem Reich des Schöpfers hochkant rausgeworfen. Zu stolz, um Gnade zu bitten, erschafft Satan die Unterwelt und sinnt mit inzwischen arbeitslosen Überläufern auf Rache. Der Plan: die Weltherrschaft. In seinem jetzt gefundenen und erstmals transkribierten Tagebuch erfahren wir in allen Details, mit welcher Perfidie er sich ans Werk machte: wie Satan sich die großen Plagen patentieren ließ und wann er seine Fassung der zehn Gebote entwickelte. Wie er vom Projekt »Jesus« erfahren hat und trotzdem zu spät bei Maria war. Warum J. zwar naiv, aber leider nicht bestechlich war. Im Gegensatz zu Pontius Pilatus und Barabas. Doch das war erst der Beginn seiner allumfassenden Herrschaft, die — glaubt man seinem Tagebuch — bis heute andauert …