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    "Genial-lässiger Krimi"
    (Martina I. Kischke, Lesart, März 2011)

    "Egal, wohin die Reise geht, dieser Krimi ist große Unterhaltung für unterwegs!"
    (Kerstin Hellberg, Geo Saison, März 2011)

    "Ein weiteres Meisterstück (. . .) - gewohnt lakonisch, mit geschliffenen Dialogen und weit entfernt vom Mainstream"
    (3sat.de, 3sat Kulturzeit Krimibuchtipp im Februar 2011)

    "Elmore Leonards hinreißender neuer Krimi könnte wieder als Drehbuch für einen Film fungieren: (. . .) auch dieser Plot wäre eine anregende Vorlage, denn die explosive Gruppendynamik auf der Basis des gegenseitigen Misstrauens hält immer neue Überraschungen bereit."
    (Ingeborg Sperl, Der Standard, 21. Februar 2011)

    "Im Genre des komischen Kriminalromans gilt Elmore Leonard zu Recht als Ikone."
    (Knut Cordsen, Deutschlandradio Kultur, 07. Februar 2011)

    "Großer Spaß! Mehr sarkastischen Witz kann man nicht in einen Thriller packen, mehr skurrile Figuren nicht unterbringen. (. . .) Jeder einzelne Charakter ist ganz hinreissend gezeichnet."
    (Antje Deistler, WDR 2 Bücher, 07. Februar 2011)

    "Stilistisch perfekt, voller überraschender Wendungen, und mit wenigen aber überzeugenden Verweisen auf die amerikanische Popkultur."
    (Stefan Maelck, MDR Figaro, 31. Januar 2011) 

    "Natürlich wird seitenlang geredet, es gibt wunderschöne Dialoge, die dahinperlen, als sei das gar nicht schwer. Man kann die Ökonomie des Autors Elmore Leonard bewundern und seine ausgefeilte Schreibtechnik studieren. Es genügt aber auch, das Buch wegzuschlürfen wie einen Cocktail. Schnell, während er dich anlächelt."
    (Holger Keitling, Die Welt, 29. Januar 2011)

    "Ein leichtes, elegantes Stück des Großmeisters Elmore Leonard (. . .) - ein Leckerbissen, der vielen Krimi-Erwartungen wiederspricht."
    (Tobias Gohlis, Sprecher KrimiBestenliste, 29. Januar 2011)

    "Gekniet sei vor Elmore Leonard, gelobt und gepriesen sein Genie!"
    (Stern, 20. Januar 2011)

    "Die Fähigkeit, die amerikanische Urangst, gepaart mit der nicht minder amerikanischen Gier als fundamentale Antriebskräfte seiner Zeitgenossen immer wieder aufs Neue auszuloten, macht denn auch die Qualität dieses ausgekochten Thrillerautors aus und ihn darüber hinaus zu einem der grossen Chronisten seiner Epoche."
    (Gunter Blank, SonntagsZeitung, 16. Januar 2011)

    Elmore Leonard

    Road Dogs

    Roman

    Übersetzt von Conny Lösch und Kirsten Riesselmann

    304 Seiten
    19.95 Euro, 28.50 sFr
    Dezember 2010
    ISBN:9783821861197



    »Der beste Krimiautor der Gegenwart, vielleicht der beste aller Zeiten« New York Times

    Was haben »Get Shorty«, »Jackie Brown« und »Out of Sight« gemeinsam? Sie alle basieren auf Romanen von Elmore Leonard. Jetzt erscheint sein neuer Kriminalroman in einer kongenialen Übersetzung.

    Jack Foley ist Bankräuber aus Überzeugung und eine coole Sau. Cundo Rey ist ein schwerreicher kubanischer Gangster. Sie freunden sich im Knast an, und Cundo besorgt Foley eine supersmarte Anwältin, die es schafft, aus dreißig Jahren Haft dreißig Monate zu machen. Währenddessen sitzt Dawn Navarro, Cundos attraktive Frau, in einer Villa in Venice Beach und wartet auf die Chance, ihren Gatten um sein Geld zu erleichtern. Foley kommt als Erster aus dem Knast, und er schuldet Cundo einen Gefallen. Dawn würde ihn gern auf ihre Seite ziehen. Foley muss sich überlegen, wem er trauen kann -- und was eigentlich seine eigene Agenda ist...

    Ein klassischer Leonard: lakonisch, schnell, voll herrlicher Dialoge und überraschend bis zur letzten Seite. Große Unterhaltung mit Soul.