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Isabel Ashdown
"Dieses Debüt hat alles, was ein Lieblingsbuch braucht: eine dramatische Story über zwei Schwestern und ihr Familiengeheimnis, einen klugen, einfühlsamen Erzählstil und viel Atmosphäre."
(petra, Dezember 2010)"Ashdown erzählt vom Unglück, aber zwischen den Zeilen auch immer vom Glück. Sie schafft es, die Gefühle, die ihre Hauptfiguren nicht benennen können, in ihren Lesern und Leserinnen entstehen zu lassen. Deshalb wird man beim Lesen traurig und froh zugleich."
(Barbara Dobrick, Radio Bremen, 19. Dezember 2010)
Am Ende eines Sommers
Roman
Übersetzt von Rainer Schmidt
352 Seiten
19.95 Euro, 28.50 sFr
August 2010
ISBN:9783821861203
Von der Liebe zweier Schwestern – und dem Mut eines Jungen
Südengland, Ende der sechziger Jahre: Mary und Rachel sind Schwestern an der Schwelle zum Erwachsensein, unbekümmert und süchtig nach Leben. Rachel ist immer ein paar Schritte voraus, doch dann entflieht ausgerechnet Mary, die Jüngere, ihrer Kindheitswelt so vehement, dass ihre Familie sie verstößt und die geliebte Schwester den Kontakt abbricht. Die beiden ahnen nicht, dass sie sich erst viele Jahre später wiedersehen werden.
Portsmouth, 1985: Jake ist dreizehn, als seine Eltern sich trennen und er sein Leben selbst in die Hand nehmen muss. Seine Mutter Mary ist eine liebevolle, aber tief verletzte Frau, sein kleiner Bruder ist eine Nervensäge. Doch Jake lässt sich seine Träume nicht nehmen: Er trägt Zeitungen aus, spart für eine Hi-Fi-Anlage, verknallt sich in seine junge Lehrerin – und als dann plötzlich seine Tante Rachel auftaucht, von deren Existenz Jake gar nichts wusste, scheint sich alles zum Guten zu wenden. Doch mit Rachel kehrt auch ein lang gehütetes Familiengeheimnis zurück.Voller Magie erzählt Isabel Ashdown in ihrem preisgekrönten Debütroman von dem Unausgesprochenen, das Familien beherrscht.
Trailer zum Buch

