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    "... eine mit Anmut erzählte, anrührende Geschichte - ein ironisches Weihnachtsmärchen"
    (FAZ, 10.12.)

    "Hier werden zwei Geschichten großartig miteinander verknüpft, indem der Erzähler sich in 24 Kapiteln an seine Kindheit erinnert und dem Leser dabei genügend Raum gibt, es ihm gleichzutun ..."
    (lebensart, 1.12.)

    Klaus Modick

    Vierundzwanzig Türen

    Roman

    248 Seiten
    17.95 Euro, 25.90 sFr
    September 2010
    ISBN:9783821861333



    »Vierundzwanzig Türen zählt zum Besten, was in der Tradition von Kästners Fabian an deutscher Prosa vorliegt.« Jochen Hörisch, NZZ

    Eine ebenso behutsam wie anrührend erzählte Weihnachtsgeschichte, in der es um Liebe, Hoffnung und um ein Verbrechen geht – liebevoll illustriert von Jub Mönster.

    Im Haus des Erzählers geht es in der Vorweihnachtszeit turbulent zu. Die beiden Töchter kommen in das Alter, in dem Weihnachtswünsche teuer werden und Familienrituale an Kraft verlieren. Doch der Adventskalender, den die Mutter von einem alten Mann geschenkt bekam, fesselt die Aufmerksamkeit der ganzen Familie. Er erzählt auf vierundzwanzig Bildern eine faszinierende Geschichte aus der Nachkriegszeit: Drei Männer stehlen ein Worpsweder Gemälde, um damit den Kauf von Lebensmitteln und Heizmaterial zu finanzieren. Ein Schneesturm zwingt sie zur Einkehr in ein einsames Gehöft, wo eine junge Frau in den Wehen liegt.