Karen Duve
Taxi
320 Seiten 33.50 sFr, 19.95 Euro
ISBN:9783821809533

"Da ist er wieder, schon auf den ersten Seiten: der unverwechselbare Ton. […] Bei dieser Autorin liegen Weisheit und Lakonie, Melancholie und wache Wahrnehmung so eng beieinander dass die Übergänge kaum wahrzunehmen sind."

(Der Spiegel, 28. April 2008)

"Karen Duves größte Begabung […] liegt in der pointierten Beschreibung, der genaue Beobachtung vorausgeht…"

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. Mai 2008)

"Aber jetzt also endlich wieder. Große Duve - Kunst. Lachen und Verzweiflung. Das wahre Leben als Horror und großer Spaß."

(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27. April 2008)

"Die Bedeutung dieses Buches, auch seine ästhetische, hängt unmittelbar daran, dass es nicht ausgedacht, sondern der eigenen Erfahrung entwachsen ist. […] Diesem Stil in seiner schnörkellosen Herbheit, von beständigem Grau und doch in den grauen Tönen fein abgestuft wie ein norddeutscher Regentag, wird man wohl am ehesten gerecht, wenn man sagt: dass er ein Gefühl für die Gefühllosigkeit hat."

(Süddeutsche Zeitung, 3./4. Mai 2008)

"Das alles wird im Filmtempo und mit Expression erzählt, es ist die bekannte Duve und doch ist es mehr. Wie sie ihre Natürlichkeit zur Prägung von Situationen gebraucht, wie Lakonie und Sprachwitz den Lärm der Einzelheiten bändigen, wie ein mühsam balanciertes Leben und prekäre Bemühungen um Stabilität sich aus dem Biografischen läsen und zur Figurengeschichte werden, das alles war bei Karen Duve so noch nicht zu lesen. […] Schonungslos und Wahrhaftig, doch eine unerschütterliche Ironie unterläuft jede Vereinfachung. Ein seltenes Buch."

(Frankfurter Rundschau, 27. Mai 2008)

"…ein souveränes Buch von leichter Hand, das seinen Witz aus dem absurden Alltag seiner Protagonisten zieht."

(Die Welt, 24. Mai 20087)

"Duve hat keinen deprimierenden Roman geschrieben. Er ist durchzogen von einem erfrischendem Menschhass. Dass viele Menschen Nieten sind, mag keine Neuigkeit sein, aber über eine so wohldurchdachte Palette an Erbärmlichkeit hat man selten gelesen."

(Welt am Sonntag 11. Mai 2008)

"Taxi erzählt vom Alltag im Auto — pointiert, komisch, blitzgescheit."

(Focus, 10. Mai 2008)

"…erzählt er in der für Karen Duve typisch spröden Komik vom Alltag zwischen Kurzstrecke und Warteschlange. Um Sehnsüchte und enttäuschte Hoffnungen geht es, Neurosen und Liebe, das Leben eben, das in verschiedener Gestalt auf dem siffigen Kunstleder der Funknummer Zwodoppelvier Platz nimmt."

(Der Tagesspiegel, 4. Mai 2008)

"Ein Buch, das eigentlich jeder lesen sollte, der schon mal in einem Taxi gesessen hat. Egal auf welchem Platz."

(Brigitte, 7. Mai 2008)

”Feminismus auf Rädern: Die Stärke dieser Frau ist ihr liebreizender Sarkasmus, mit dem sie bierernste Herrenkultur inspiziert.“

(Evelyn Finger, Die Zeit, 11. Dezember 2008)

"Tolle Alltags-Szenen mit Tempo, Humor und tiefem Verständnis für das Drama, eine Frau zu sein."

(petra, Juni 2008)

"Karen Duves sehr amüsanter und zugleich deprimierender Roman ist gerade in seiner Schilderung banalster Alltäglichkeiten brillant. Mit schnoddrigem Sarkasmus und einem gnadenlosen Blick porträtiert sie die Fahrer und ihre Gäste, eine Welt zwischen Bordell und Staatsoper,…"

(Bücher, Juni/Juli 2008)

"Wunderbar."

(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 24. Mai 2008)

"[…] eines urkomischen und todtraurigen Romans, eines Romans, geschrieben voller Erbarmen für die Schwachen und Leisen, voller Wut auf die Starken und Lauten in dieser hupenden Welt."

(Tages-Anzeiger, 2. Juni 2008)

"…so lebendig und mit trockenem Humor beschrieben, dass man beim Lesen richtig in Fahrt kommt."

(myself, Juni 2008)

"Ein Auto al die (nach dem Beichtstuhl) kleinste Bühne der Welt"

(Vanity Fair, 14. Mai 2008)

"…überzeugt auch in »Taxi« ihr unverkennbarer Stil und ihr untrügliches Gespür für bizarre Situationen und absurde Dialoge."

(dpa, Mai 2008)

"Taxi ist eine kleine literarische Vergnügungsfahrt ."

(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 20. Mai 2008)

"So eine spannende Fahr hatte wir selten. Duve hat ein saftiges Trinkgeld verdient."

(Frankfurter Neue Presse, 8. Mai 2008)

"…trockenhumorig, lakonisch, doppelbödig, wach in der Wahrnehmung und oft mit feinen Pointen versehen…"

(Hamburger Abendblatt, 7. Mai 2008)

"…Chronik eine Selbstzerstörung bis zum Umkippen ins Komische und Lächerliche. Nur zieht sie die Register des Humors besser als je zuvor."

(Hessischer Rundfunk — Mikado, 7. Mai 2008)

"Was für ein Buch! Rasant, böse, witzig geschrieben — mit einer Lakonie, die ihresgleichen sucht."

(NDR Kultur, 4. mai 2008)

"Die Wirklichkeit in Karen Duves Romanen ist banal, grausam und auf eine an Irrsinn grenzende Art witzig und dabei äußerst unterhaltsam."

(Bayerischer Rundfunk- kulturWelt, 14. Mai 2008)

"…dieser Roman ist ein kurzweiliges On-The-Road-Erlebnis, eine facettenreiche Schilderung all dessen, was die Lust und den Frust einer Taxifahrt in der Nachtschicht ausmacht"

(Radio Bremen, 22. Mai 2008)

"Antiheldin Alex jobbt […] als Taxifahrerin. Was ihr dabei widerfährt, erzählt dieser amüsante Roman."

(Bunte, 17. April 2008)

"Ein sehr vergnügliches Roadmovie."

(Für Sie, 13. Mai 2008)

"…ein interessantes Sittenporträt, knapp, mit Zuspitzungen."

(Freie Presse, 23. Mai 2008)

"Es ist diese feine Balance zwischen Witz und Wehmut, die ihre Texte auszeichnet."

(Sächsische Zeitung, 31. Mai/1. Juni 2008)

"…erzählt mit der ihr eigenen komischen Lakonie und einer Unbarmherzigkeit, die auch die unschönen Seiten ihrer Heldin ausleuchtet."

(Kieler Nachrichten, 14. Mai 2008)

"…nimmt ihre Leser mit auf eine Tour in die skurrile Welt Hamburger Taxifahrer, in der sie jahrelang zu hause war."

(Saarbrücker Zeitung, 23. Mai 2008)

"Das alles wird mit Filmtempo und Expression erzählt, es ist die bekannte Duve, und doch ist es mehr. Wie die Schriftstellerin ihre Natürlichkeit zur Prägung von Situationen gebraucht, wie Lakonie und Sprachwitz den Lärm der Einzelheiten bändige, wie ein mühsam balanciertes Leben und Bemühungen um Stabilität sich aus dem Biografischen lösen und zur Figurengeschichte werden, das alles war bei Karen Duve so noch nicht zu lesen."

(Badische Zeitung, 24. Mai 2008)

"Duves drastische, harte, kraftvolle und direkte Sprache mit Melancholieanteilen ist ihre Stärke. Sie ist es, die Duves Romane unverwechselbar macht…"

(Westfälische Rundschau, 24. Mai 2008)

"Niemand schreibt so klar, böse und komisch über ebenso liebenswerte wie lebensuntüchtige Loser, ihre Depressionen, Ängste, Selbstzweifel."

(Bielefelder, Mai 2008)

"Typisch Karen Duve — eigenwillig, böse, grundehrlich, schwarzhumorig"

(Glamour, 29. April 2008)

"Erbarmungslos ehrlich!"

(in — Das StarMagazin, 8. Mai 2008)

"Ein Gesellschaftsroman mit Tempo, Situationskomik und viel Verständnis für die Wiedersprüche des Geschlechterkampfes. Lässig, witzig und überzeugend."

(OK!, 30. April 2008)

”Ihre eleganten Miniaturen rund um Beobachtungen im Rückspiegel sind grandios.“

(Celebrity, 1. Juli 2008)

”Karen Duve ist mit ”Taxi“ ein hinreißendes Buch gelungen. Lakonisch, komisch, tiefsinnig und einfach lebendig. Und deshalb ist ihr auch zu verzeihen, dass man nie wieder unbeschwert in ein Taxi einsteigt. Der Roman ist diesen Preis allemal wert.“

(Rheinische Post, Martina Stöcker, 16. Juli 2008)

”Zu zeigen, was Menschen umtreibt, ist ihr mit dem Roman ”Taxi“ gelungen. Ein wunderbares Buch: Zumindest für uns Leser hat sich jede Nacht, die Karen Duve im Taxi verbracht hat, gelohnt.“

(ttt, Miriam Carbe, 25. August 2008)