Guillermo Martínez
Der langsame Tod der Luciana B.
208 Seiten 30.50 sFr, 17.95 Euro
ISBN:9783821872001

”Der Autor sorgt für Spannung, von der buchstäblich ersten bis zur letzten Seite. Er überrascht, schockiert, immer wieder ändert er den Blickwinkel.“

(Uwe Stolzmann, Neue Zürcher Zeitung, 24. Februar 2009)

"…erweist sich Guillermo Martínez auch in diesem Roman als kunstvoller Erzähler."

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Mai 2008)

"Wie die großen Romane der Moderne […] ist Der langsame Tod der Luciana B. zugleich Erzählung und Theorie, Literaturtheorie."

(Literaturen, Juni 2008)

"Immer, wenn man denkt, seine Finten durchschaut zu haben, zieht er einem wieder den Teppich unter den Füßen weg. […] Ein raffiniertes, elegantes Gedankenspiel, ein psychologisches Ping-Pong."

(Frankfurter Rundschau, 17. April 2008)

"Martínez zelebriert ein kunstvolles literarisches Vexierspiel, in dem die Wahrheit nichts weiter ist als eine, so scheint es schließlich, ziemlich irrelevante außerliterarische Kategorie."

(die tageszeitung, 3./4. Mai 2008)

"…einer der innovativsten und zugleich perfidesten Autoren der Branche […] grandios konstruierten Thriller, der mit überraschenden Wendungen aufwartet, …"

(Die Welt 26. April 2008)

"Große Literatur im Krimigenre."

(Playboy April 2008)

"Der Autor sorgt für Spannung, von der buchstäblich ersten bis zur letzten Seite. Er überrascht, schockiert, verblüfft, immer wieder ändert er den Blickwinkel."

(DeutschlandRadio, 30. Mai 2008)

"Der argentinische Autor Guillermo Martínez hat seinen neuen Roman […] mehrfach doppelbödig angelegt."

(Hamburger Abendblatt, 15. März 2008)

"Außergewöhnlich, intelligent, fesselnd"

(Bild am Sonntag, 20. April 2008)

"Atmosphärisch dicht komponiert er eine spannende Geschichte, die zum Vexierspiel wird. Der Leser weiß schließlich nicht mehr, wer gut und böse ist. Realität und Fiktion bleiben offen — bis zur letzten Seite."

(Nordkurier, 7. März 2008)

"-eine Geschichte von tödlicher Präzision. […] Ein Spannungsbogen, der zielsicher im Grauen endet. Eine Entdeckung."

(Lesart, Frühling 2008)

"Ein unglaublicher Fall, dem man bis zum Schluss atemlos hinterherrätselt — große Krimiliteratur."

(Echo, Mai 2008)

"Ein intelligenter Krimi über die trügerische Wahrnehmungskraft zweier Menschen, der an der Grenze zwischen Fiktion und Realität zu zerfließen droht."

(Subway, März 2008)

”Der langsame Tod der Luciana B. ist eine Geschichte über Wahrnehmung und Wirklichkeit, hochspannend bis zum Schluss.“

(Stern, Nr. 26/2008)

Ausländische Presse:

"Das ist ein Roman, den man mit Bedacht lesen muss, nicht nur, weil er mehr, sehr viel mehr ist als nur die Erzählung von Ereignissen, sondern weil er außergewöhnlich und präzise gebaut ist, wobei jedes Element dieses Bauwerks seine augenscheinliche Bedeutung transzendiert und verborgene unerwartete Zusammenhänge enthüllt."

(El Mundo, 2007)

"Aber eigentlich ist all das nebensächlich, weil das Wichtige ist, dass der Leser ausreichend Material in seinen Händen hält, um über die Macht der Fiktion im Sinne Henry James’ nachzudenken, über die erzählerische Wahrscheinlichkeit, über die unsichere Natur unserer Wahrnehmung der Realität und über das Verhältnis von Literatur und Leben."

(El Mundo, 2007)

"...dieses exzellenten Romans, präzise wie ein Uhrwerk und von schlichter, wirkungsvoller Sprache."

(El Mundo, 2007)

"Der Spannungsbogen, der aufrecht erhalten wird, zwingt den Leser, den Roman in einem Stück zu lesen."

(El Pais, 2007)

"Das ist kein gewöhnlicher Krimi: zwar gibt es eine Art polizeiliche Ermittlung, aber die Spannung entsteht vor allem auf der psychologischen Ebene."

(El Pais, 2007)