•  

    Karl-Wilhelm Weeber

    Rom sei Dank!

    Warum wir alle Caesars Erben sind

    Originalausgabe; In silberfarbene Moiréeseide gebunden, mit Prägung, Fadenheftung und Lesebändchen

    408 Seiten
    32.00 Euro, 42.90 sFr
    Dezember 2010
    Die Andere Bibliothek - Band 312
    ISBN:9783821862057

    Rom ist nicht Geschichte, sondern Gegenwart

    Karl-Wilhelm Weeber zeigt in seinem neuen Buch, dass römisches Denken und Handeln nicht nur unser Rechtsverständnis oder ästhetische Ideale in Kunst und Architektur geprägt haben, sondern noch heute unsere Mentalität im Alltag bestimmen -- auch wenn wir nichts davon wissen.

     

    Julius Caesar ist, zumindest für viele der Älteren unter uns, ein Alptraum aus Gymnasialjahren. Karl-Wilhelm Weeber erzählt - in einer vitalen und niemals prätentiösen Sprache -, was uns verschwiegen wurde, vermutlich weil unsere Lateinlehrer selbst nicht die leiseste Ahnung von den persönlichen, den politischen, den militärischen, den kulturellen Erfahrungen hatten, die der Eroberung des Landes der schwierigen Gallier vorausgingen -- der wichtigsten Expansion des Römischen Reiches, dessen Erben wir alle sind.

    Karl-Wilhelm Weeber, Freunden der Anderen Bibliothek schon durch seinen populären Sprach-Essay Romdeutsch in schöner Erinnerung, zeigt in seinem neuen Buch, wie sehr römisches Denken und Handeln auch heute noch unseren Alltag bestimmen -- auch wenn wir nichts davon wissen


  •  

    Karl-Wilhelm Weeber

    Rom sei Dank!

    Warum wir alle Caesars Erben sind

    Erfolgsausgabe

    408 Seiten
    22.95 Euro, 32.90 sFr
    Dezember 2010
    ISBN:9783821847757

    Rom ist nicht Geschichte, sondern Gegenwart

    Karl-Wilhelm Weeber zeigt in seinem neuen Buch, dass römisches Denken und Handeln nicht nur unser Rechtsverständnis oder ästhetische Ideale in Kunst und Architektur geprägt haben, sondern noch heute unsere Mentalität im Alltag bestimmen -- auch wenn wir nichts davon wissen.

     

    Julius Caesar ist, zumindest für viele der Älteren unter uns, ein Alptraum aus Gymnasialjahren. Karl-Wilhelm Weeber erzählt - in einer vitalen und niemals prätentiösen Sprache -, was uns verschwiegen wurde, vermutlich weil unsere Lateinlehrer selbst nicht die leiseste Ahnung von den persönlichen, den politischen, den militärischen, den kulturellen Erfahrungen hatten, die der Eroberung des Landes der schwierigen Gallier vorausgingen -- der wichtigsten Expansion des Römischen Reiches, dessen Erben wir alle sind.

    Karl-Wilhelm Weeber, Freunden der Anderen Bibliothek schon durch seinen populären Sprach-Essay Romdeutsch in schöner Erinnerung, zeigt in seinem neuen Buch, wie sehr römisches Denken und Handeln auch heute noch unseren Alltag bestimmen -- auch wenn wir nichts davon wissen


  •  

    Johann Friedrich Naumann

    Die Vögel Mitteleuropas

    Eine Auswahl. Herausgegeben und mit einem Essay von Arnulf Conradi

    Herausgegeben von Arnulf Conradi

    mit ca. 100 farbigen Abbildungen

    520 Seiten
    99.00 Euro, 129.00 sFr
    Oktober 2009
    ISBN:9783821862231

    Ein Werk der Wunder —  jetzt mit 80 bislang unveröffentlichten Aquarellen

    Johann Friedrich Naumann lebte von 1780 bis 1857. Er war und ist der bedeutendste deutsche Ornithologe


  •  

    Margaux de Weck

    Ich habe dich beim Namen gerufen

    Eine Anthologie deutscher Namenspoesie aus vier Jahrhunderten

    Vorwort von Klaus Harpprecht

    Gebunden, Pappschlaufe, Lesebändchen

    384 Seiten
    28.50 Euro, 38.90 sFr
    November 2007
    Die Andere Bibliothek - Band 275
    ISBN:9783821862019

    Das Kind muss doch einen Namen haben …

    Namen haben ihre Magie. Eltern überlegen sich’s in der Regel zweimal oder dreimal, wie sie das Kind beim Namen nennen, sofern sie nicht dem Zauber einer Mode erliegen oder, wie einst üblich, der Familientradition gehorchen


  •  

    Das Karl Philipp Moritz-ABC

    Anregung zur Sprach-, Denk und Menschenkunde

    Herausgegeben von Werner Bartens

    432 Seiten
    19.90 Euro, 28.50 sFr
    August 2006
    ISBN:9783821807775

    Was ist dem Menschen wichtiger als der Mensch?

    »Er war wie ein jüngerer Bruder von mir, von derselben Art; nur da vom Schicksal verwahrlost und beschädigt, wo ich begünstigt und vorgezogen bin.« Johann Wolfgang Goethe

     

    »Was ist dem Menschen wichtiger als der Mensch? Diesem vortrefflichen Studium will ich daher meine Zeit und meine Kräfte widmen, und in Rücksicht auf dasselbe will ich studieren, lesen, beobachten, denken und leben.« Dies war die Maxime des »großen Grenz-Genies« (Jean Paul) Moritz. In Elend und geistiger Enge aufgewachsen, las und dachte Moritz sich empor — sein Schlüssel zu einem selbst bestimmten, besseren Leben war die Bildung


  •  

    Karl-Wilhelm Weeber

    Romdeutsch

    Warum wir alle lateinisch reden, ohne es zu wissen

    Gebunden mit Lesebändchen und Pappschlaufe

    28.50 Euro, 45.50 sFr
    Juni 2006
    Die Andere Bibliothek - Band 258
    ISBN:9783821845432


  •  

    D´ Arcy Wentworth Thompson
    Anita Albus

    Über Wachstum und Form

    Leder, gebunden

    480 Seiten
    75.00 Euro, 99.00 sFr
    Februar 2006
    Die Andere Bibliothek - Band 255
    ISBN:9783821846682


  •  

    D´ Arcy Wentworth Thompson
    Anita Albus

    Über Wachstum und Form

    Gebunden, Pappschlaufe, Lesebändchen

    480 Seiten
    34.00 Euro, 45.90 sFr
    Februar 2006
    Die Andere Bibliothek - Band 255
    ISBN:9783821845685


  •  

    Warum der Schnee weiß ist

    Märchenhafte Welterklärungen

    Herausgegeben von Reinhard Kaiser und Elena Balzamo

    Gebunden, Pappschlaufe, Lesebändchen

    28.50 Euro, 38.90 sFr
    Mai 2005
    Die Andere Bibliothek - Band 246
    ISBN:9783821845586


  •  

    Alberto Savinio

    Mein privates Lexikon

    Übersetzt von Christine Wolter

    Gebunden mit Pappschlaufe und Lesebändchen

    incl. 40 sw-Abb. + 4 Klapptafeln + 1 Frontispiz

    492 Seiten
    32.00 Euro, 42.90 sFr
    Februar 2005
    Die Andere Bibliothek - Band 241
    ISBN:9783821845517

    »Ich bin so unzufrieden mit den Enzyklopädien, daß ich mir diese hier für meinen persönlichen Gebrauch geschrieben habe«, sagt Savinio und stellt damit klar, daß er zu den eigensinnigsten Autoren des zwanzigstens Jahrhunderts zählt. Leonardo Sciascia hat behauptet, man habe es mit »dem größten italienischen Schriftsteller seiner Zeit« zu tun